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Präventive Ausfallratenanalyse zur Berechnung von Zuverlässigkeit elektronischer Systeme

Präventive Ausfallratenanalyse

Zuverlässigkeit berechnen, bevor Ausfälle auftreten.

Insbesondere im Bereich elektronischer Komponenten besteht die Möglichkeit, präventive Ausfallratenberechnungen durchzuführen. Dabei werden standardisierte Ausfalldatenkataloge wie etwa die Siemens-Norm SN 29500 genutzt.

Da elektronische Bauteile im Gegensatz zu mechanischen stark standardisiert sind, können Systemausfallraten präventiv berechnet werden. Diese berechneten Werte gelten jedoch nur innerhalb der sogenannten useful lifetime – also der nutzbaren Lebensdauer eines Systems.

Präventive Ausfallratenanalyse zur Berechnung von Zuverlässigkeit elektronischer Systeme

Parts Count- und Parts Stress-Methode

Bei der Berechnung der Systemausfallrate wird zwischen zwei grundlegenden Verfahren unterschieden:

Unsere Leistungen

Im Zusammenspiel mit anderen Methoden

Die präventive Ausfallratenanalyse ist eng mit der Elektronikzuverlässigkeit sowie den Methoden RAM/LCC und Reliability Testing verknüpft. Gemeinsam ermöglichen diese Ansätze eine fundierte Prognose der Systemzuverlässigkeit – von der Entwicklung über die Simulation bis zur Einsatzbewertung.

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